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Die Geschichte des Gospelchores Outta Limits
Von Gottfried Abrath

1997 bis 1999

Das zweite große Konzert im Mai 1997 verlief in großem kulturellen Rahmen zum Flüchtlingsfest. Damals trug der Chor übrigens kurzzeitig den offiziellen Namen: Black-Button-Gospelchor-Wermingsen (Für etwa einen Abend - Anm. d. Webmasters), was noch mal in den Entstehungsmythos rückblendet. Hier schlich sich nun der erste echte Pophit mit ein: „California dreaming“.

Die Auftritte und Anfragen häuften sich in dieser Zeit. Stolz sangen wir im Sommer 1998 auf einer Hochzeit in Deilinghoven zu einem Honorar, von dem wir dann Kuchen essen gehen konnten. Weniger stolz waren wir beim Wermingser Weihnachtsmarkt über die große Begeisterung des herumirrenden Publikums und die Einnahme von DM 2,- (1,02 € :) ) bei unserem Cappuchino-Stand.

Aber das 98er Konzert - für mich eines der schönsten! - war nach innen und außen überaus bewegend und stimmungsvoll. Diesmal klappte auch die technische Dokumentation und es existiert neben der CD sogar ein Film.

Besonders eindrücklich sind gewisse Soli geblieben, die uns kein Tod mehr nehmen kann. Wunderschön und hörenswert auch der verswingte Taizé-Ruf: „Bless the Lord, my soul“. Noch nach der Feier in der „Fabrik“ kehrten wir in die Kirche zurück und sangen begeistert. Und einfach genial war das Duett von Petra und Anne. Bamemi fehlte an diesem Abend übrigens ohne Abmeldung. Aber wir konnten jetzt auf unsere Weise das Publikum gewinnen.

1999 kam ein Auftritt in Barendorf auf uns zu unter dem verheißungsvollen Untertitel: „Gospels & noch viel mehr“. Seitdem halten wir uns mit „umsonst und draußen“ sehr zurück